Die beste Sicherheitslösung nützt nichts, wenn auf dem Display von Notebook, Smartphone oder Tablet, für jeden einsehbar, wichtige Informationen preisgegeben werden. Oft genügt bereits ein kurzer Blick, um sensible Daten aufzuschnappen, wie ein Experiment des Sicherheitsanbieters Kaspersky™[1] zeigt: Untersucht wurde das Verhalten von Zugreisenden im Hinblick auf physische Dokumente, Bildschirme (Laptops, Smartphones und Tablets) sowie Telefongespräche.

Die Bilanz: 2245 einsehbare und mitzuhörende Informationen wie Name und Unternehmen von Geschäftsleuten bzw. von Kollegen und Partnern. Die meisten sensiblen Geschäftsinformationen wurden im Experiment über E-Mails sichtbar (58 Prozent), gefolgt von Office-Dokumenten (25 Prozent), dem Browser (11 Prozent) und Messenger-Diensten (2 Prozent).

 

 


 

[1] www.kaspersky.com/de